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Kieferorthopäde Margetshöchheim

Unsere Leistungen im Überblick Icon Behandlung

  • Herausnehmbare Apparaturen
  • Mundvorhofplatten
  • Lückenhalterplatten
  • Aktive Platten
  • Funktions­kieferortho­pädische Geräte (Bionator, Aktivator, Vorschubdoppelplatten, Fränkel II + III, Lipbumper)
  • Festsitzende Apparaturen
  • Verschiedene Bracketsysteme von Standard­brackets zu hoch­wertigen, selbst­ligier­enden Brackets aus Metall oder Keramik und unsicht­baren Lingual­brackets
  • Gaumen- und Lingualbügel, Nance-Apparatur
  • Gaumennaht­erweiterungs­apparatur
  • Invisalign und andere Aligner-Systeme
  • Non-Compliance-Apparaturen
  • Pendulum, Distaljet etc.
  • Mara-Apparatur, etc.
  • Langzeitretention durch festsitzende Retainer
  • Kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie
  • Präprothetische und präimplantologische Kiefer­orthopädie
  • Kiefergelenksdiagnostik und -therapie
  • Sportmundschutz
Kieferorthopäde Margetshöchheim

Kinder & Jugendliche Icon Kinder

Vorbeugung von Zahn- und Kieferfehlstellung

Schon im Klein­kind­alter können beratende und vorbeugende Maß­nahmen sinnvoll sein. In diesem Alter geht es vor allem um die Abstellung der für die Gebiss­entwicklung und das Wachstum schädlichen Gewohn­heiten wie Daumen­lutschen, über­mäßigen Schnuller­gebrauch, offene Mund­haltung und starkes Lispeln. Dies kann häufig schon durch einfache Übungen oder durch einfache kiefer­ortho­pädische Geräte wie Mund­vorhof­platten und Zusammen­arbeit mit Logopäden erreicht werden.

Der richtige Behandlungszeitpunkt

Es gibt kein „richtiges Alter“ für den Beginn der kiefer­ortho­pädischen Behand­lung von Kindern und Jugend­lichen. Es hängt ganz von der individu­ellen Situation des Patienten ab, ob Behand­lungs­bedarf besteht und wann es sinnvoll ist, mit der Behand­lung zu beginnen. Im Allge­meinen empfehlen wir eine erste Unter­suchung und Beratung im Alter von 6 Jahren. So können Zahn- und Kiefer­fehl­stellungen früh­zeitig erkannt und wenn nötig behandelt werden. Um unseren Patienten eine unnötig lange Behand­lungs­zeit zu ersparen gilt dabei immer das Prinzip – so früh wie nötig, so spät wie möglich.

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Kieferorthopädische Frühbehandlung (4-8 Jahre)

Um die Entstehung von Kiefer­fehls­tellungen und die Über­tragung ins bleibende Gebiss zu verhindern, kann in bestimmten Fällen eine Früh­behand­lung sinnvoll sein. Teil­weise sind Kiefer­fehl­stellungen wie zum Beispiel der offene Biss, Kreuz­biss, Distal­biss oder Progenie auch erblich bedingt. In den häufigsten Fällen gehen sie jedoch auf einen vorzeitigen Milch­zahn­verlust oder exzessive Lutsch­gewohnheiten zurück. Das Prinzip der Früh­behandlung besteht darin, mit kleinen Maß­nahmen eine weiter­führende Therapie zu vermeiden oder durch die erfolgte Vor­behand­lung einfacher zu gestalten. Bei ausge­prägten Fehl­stellungen der Kiefer kann das Wachs­tum durch funktions­kieferortho­pädische Behand­lungs­ansätze günstig beein­flusst und gelenkt werden. Ein ganz­heitlicher Behand­lungs­ansatz berück­sichtigt die unter­schied­lichen Wachs­tums­muster und muskulären Ein­flüsse. Die Therapie erfolgt bei Bedarf in enger Zusammen­arbeit mit dem Haus­zahn­arzt, Logo­päden, Ortho­päden, Ostheo­pathen und Physio­thera­peuten.

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Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen (9-18 Jahre)

Jugendliche kommen nur selten aus eigener Moti­vation in unsere Praxis, meist kommen sie mit den Eltern auf Anraten des Haus­zahn­arztes. Deshalb möchten wir es ihnen so leicht wie möglich machen. Je besser Kinder und Jugend­liche über ihre Behandlung Bescheid wissen, desto engagierter arbeiten sie mit. Dies gilt sowohl hinsicht­lich der Trage­zeiten bei losen Zahn­spangen als auch für die Mund­hygiene, insbesondere bei festen Zahn­spangen. So wird der Behand­lungs­erfolg zur echten Team­leistung und es lässt sich ein schnelleres und besseres Behandlungs­ergebnis erreichen.

Wir bieten ein breites und umfassendes Spektrum an heraus­nehmbaren und fest­sitzenden Apparaturen sowie unauf­fällige Lösungen für Kinder und Jugend­liche an. Welche der verfüg­baren Behand­lungs­optionen für ihr Kind die richtigen sind, erläutern wir Ihnen gerne in einem persön­lichen Beratungs­gespräch.

Dr. Jutta Hartmann Kieferorthopädin

Herausnehmbare Zahnspangen – bunt und cool!

Heraus­nehmbare Zahn­spangen werden vor allem eingesetzt, um das Wachstum der Kiefer zu beein­flussen. Auch leichtere Korrekturen der Zahnstellung sind mit ihnen möglich. Wichtig bei diesen kiefer­ortho­pädischen Apparaturen ist es, dass sie ausreichend lange und häufig getragen werden. Denn nur so ist eine konstante Beein­flussung der Kiefer­entwicklung möglich. Da Kindern dies häufig nicht leicht fällt, motivieren und unterstützen wir sie während der Behandlung.
Heraus­nehmbare Zahn­spangen müssen heute nicht mehr "langweilig" sein. Mit Farbe, Glitzer oder Motiven werden die Zahn­spangen nach Wunsch gefertigt!
Und so eine individuelle, ganz besonders gestaltete Spange trägt man dann doch gleich viel lieber …

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Feste Zahnspange – möglichst sanft und dabei effektiv

Nicht jede Zahn­fehl­stellung lässt sich mit heraus­nehmbaren Spangen behandeln. Für komplexe Zahn­bewegungen werden daher sogenannte „Brackets“ schonend auf der Zahn­ober­fläche fixiert und durch flexible Draht­bögen miteinander verbunden.
Mit speziellen Maßnahmen (Bracket­umfeld­versiegelung, Mund­hygiene­training, Ernährungs­beratung) schützen wir während der Behandlung die Zähne vor Karies und Entkalkungen.

Bei den fest­sitzenden Zahn­spangen gibt es nicht nur unter­schiedliche Materialien, sondern mit den selbst­ligierenden Brackets auch unter­schiedliche Behandlungs­techniken die heute eine sanfte, schonende und nahezu schmerzfreie Zahn­bewegung ermöglichen.

Brackets bieten wir in verschiedenen Ausführungen an:
• Kleine Standard­brackets aus Metall
• Hoch­wertige selbst­ligierende Brackets aus Metall und Keramik
• Innen­liegende Lingual­brackets

Im Rahmen eines ausführlichen Beratungs­gespräches erklären wir Ihnen und Ihrem Kind ausführlich die jeweiligen Bracket­arten mit ihren Vor- und Nach­teilen sowie mögliche Mehr­kosten und Zusatz­leistungen und beantworten hierzu all Ihre Fragen.

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Non-Compliance Geräte – kein Stress mit der Tragezeit

Eine kiefer­ortho­pädische Behandlung mit heraus­nehmbaren Apparaturen erfordert ein hohes Maß an Disziplin und Mitarbeit vom Patienten. Durch sport­liche und sonstige Freizeit­aktivitäten und durch lange Unter­richts­zeiten, ist das in der heutigen Zeit nicht immer so leicht umzusetzen. Deshalb bieten wir sogenannte "Non–Compliance–Apparaturen" an. Dies sind moderne Apparaturen, die ergänzend zur festen Zahn­spange eingesetzt werden und durch ihre feste Verankerung im Mund keinen Stress bei der Einhal­tung der Trage­zeit verursachen. Sie ersetzen beispiels­weise den bei Kindern und Jugendlichen eher unbeliebten Head­gear (Außen­zahn­spange). Durch eine Wirkungs­dauer von 24 Stunden/Tag kann sich so die Behand­lungs­zeit erheblich verkürzen und das angestrebte Behandlungs­ziel effektiver erreicht werden. Mit den verschiedenen Geräten kann beispiels­weise ein zu weit zurück­liegender Unter­kiefer nach vorn bewegt (Mara-Apparatur) oder einzelne Zähne unabhängig von den anderen verschoben werden (Pendulum, Mini­implantate).

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Zahnspange? Aber bitte möglichst unsichtbar!

Auch jugend­liche Patienten legen heut­zutage Wert auf eine möglichst unauf­fällige Behand­lungs­methode. Ihren Eltern ist zudem wichtig, dass schonende Techniken mit möglichst geringen Neben­wirkungen zum Einsatz kommen. Heutzutage ist es möglich auch komplexere Zahn­fehl­stellungen ohne die klassische fest­sitzende Zahn­spange zu korrigieren: Bei den Alignern, z.B. Invisalign, handelt es sich um sehr dünne, heraus­nehmbare, transparente Zahn­schienen, die zum Essen, zur Zahn­pflege oder beim Musizieren z.B. mit Blas­instrumenten einfach heraus­genommen werden können. Bei dem speziell für Jugend­liche entwickelten System Invisalign Teen lässt ein kleiner blauer Farb­indikator an der Schiene die Trage­dauer kontrollieren, so dass „Schummeln“ kaum mehr möglich ist.
Das Invisalign-Teen-System ist jedoch nicht für jeden Patienten und jede Zahn­fehl­stellung geeignet. In manchen Fällen ist es auch sinnvoll oder sogar notwendig, Aligner kombiniert mit herkömm­lichen kiefer­ortho­pädischen Behand­lungs­mitteln zu verwenden.

Ob das Invisalign-Teen-System für Ihr Kind eine mögliche Behand­lungs­methode darstellt, werden wir nach einer eingehenden Unters­uchung fest­stellen und mit Ihnen ausführlich besprechen.

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Erwachsene Icon Erwachsene

Wer sagt, dass Zahnspangen nur etwas für Kinder sind?

Was viele nicht wissen, Zähne lassen sich bis ins hohe Alter bewegen. Eine kiefer­ortho­pädische Behand­lung ist daher in jedem Lebens­alter möglich, sofern die Zähne karies- und der Zahn­halte­apparat entzündungs­frei sind.

Die meisten unserer erwachs­enen Patienten kommen mit einem einfachen Wunsch zu uns: schöne und gesunde Zähne. Kiefer­ortho­pädische Thera­pien bei Erwachsenen haben aller­dings nicht nur die Ästhetik im Blick, sondern können die Funktion der Zähne erheblich verbessern und Zähne, Kiefer­knochen und Kiefer­gelenk vor Schäden und Über­belastung schützen.

Viele Erwachsene verbinden mit einer kiefer­ortho­pädischen Apparatur die Sorge vor Ein­schränkungen im Berufs- oder Privat­leben. Deshalb nehmen wir uns im Rahmen unserer Erst­beratung besonders viel Zeit, Ihnen die verschiedenen Behandlungs­optionen zu erläutern. Neben besonders unauf­fälligen Keramik­brackets oder unsicht­baren Lingual­brackets bieten heraus­nehmbare Aligner (wie z.B. Invisalign) die Möglich­keit Zahn­fehl­stellungen nahezu unsich­tbar, schonend und komfortabel zu korrigieren.
Wir wünschen uns, dass Sie trotz aller Ängste und Bedenken sicher sind, mit dem Ent­schluss zu einer kiefer­ortho­pädischen Behandlung etwas Gutes für sich zu tun.

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Moderne Zahnspangen – sanft und nahezu unsichtbar

Bei der überwiegenden Mehr­heit unserer erwachsenen Patienten können wir die Behand­lung mit unauf­fälligen, durch­sichtigen Aligern (z.B. Invisalign) durchführen.
Dabei handelt es sich um sehr dünne, heraus­nehmbare, trans­parente Zahn­schienen, die sanften Druck auf Ihre Zähne ausüben. Die Korrektur besteht aus einem Aligner Set, bei dem die Schienen im 7 bis 14-tägigen Rhythmus gewechselt werden, um die geplante Zahn­bewegung zu erzielen. In unserer Praxis erhalten Sie die Aligner für ca. 6-10 Wochen im Voraus. Sind Sie auf Reisen oder im Aus­land, können die Termine in noch größeren Abständen erfolgen. Wie viele Aligner notwendig sind, hängt von dem jeweils persön­lichen Korrektur­bedarf der Zähne ab. Durch die jahre­lange Anwendung und Erfahrung mit Invisalign ist es uns möglich auch komplexere Zahn­fehl­stellungen ohne die klassische feste Zahn­spange zu behandeln. Der große Vorteil dieses Systems ist neben der Ästhetik der hohe Trage­komfort, da die Aligner zum Essen, zur Zahn­pflege oder bei für Sie wichtigen Anlässen einfach heraus­genommen werden können. Wichtig ist jedoch, dass die Aligner mindestens 20-22 Stunden getragen werden, um zum gewünsch­ten Erfolg zu führen.

Für die Anfertigung Ihrer Aligner setzen wir statt des oft unan­genehmen herkömm­lichen Abdrucks einen hoch­modernen Intra­oral­scanner (iTero® Element2) ein. Von der digitalen Abformung über die Diagnostik und Behand­lungs­planung bis hin zur präzisen Behand­lungs­simulation und letztlich Her­stellung der Aligner verlaufen sämtliche Tätig­keiten digital. Das spart Zeit und ist für Sie als Patient/In wesentlich angenehmer.

Ob die Methode in Ihrem individuellen Fall geeignet ist, kann bei einem persönlichen Beratungs­termin fest­gestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.invisalign.com

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Digitale KFO Icon Digitale KFO

Mehr Patientenkomfort und Präzision
durch digitale Technologien

Längst hat die Digitali­sierung in unserem Alltag Einzug gehalten. Auch in der Kiefer­orthopädie setzen sich digitale Techno­logien immer mehr durch, da nicht nur die Anfor­derungen an Präzision in der Her­stellung kiefer­ortho­pädischer Apparaturen steigen, sondern auch der Anspruch auf Genauig­keit, Schnellig­keit und virtuelle Animation wächst. Für unsere jungen Patienten, die mit Smart­phones und Animationen aufwachsen, ist der Einsatz von Computern, digitalen Bildern und Behandlungs­animationen eine Selbst­verständlich­keit.

Wir setzen in unserer Praxis auf eine ausgewogene Mischung bewährter Behandlungs­ansätze und innovativer Methoden und Techno­logien. Die digitale Kiefer­ortho­pädie beinhaltet bei uns den Einsatz eines modernen digitalen Röntgen­gerätes. Das im Gegensatz zu herkömm­lichen Röntgen­geräten die Strahlen­belastung deutlich reduziert sowie digitale Fotos von den Zähne und dem Gesicht erstellt.

Durch den Einsatz eines digitalen Intraoral­scanners kann auf die für viele Patienten und vor allem Kinder oft unan­genehme Abformung mit herkömmlichen Abdruck­materialien verzichtet werden.
In nur wenigen Sekunden können wir Ihnen anhand eines virtuellen Modells Ihrer Zähne die Situation genau erklären und Ihnen sogar zeigen, wie die Zähne nach der Korrektur aussehen könnten.
Auf dieser Grund­lage erfolgt die exakte Aus­wertung dieser Daten und digitale Behand­lungs­planung.

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Kiefergelenksdiagnostik und –therapie

Wie die Kieferorthopädie Ihnen helfen kann

Probleme und Schmerzen beim Kauen und in den Gelenken der Kiefer nennt man Cranio­mandibuläre Dysfunktion (CMD). Kiefer­gelenks­erkrankungen machen sich jedoch nicht immer am Kiefer bemerkbar. Morgendliche Kopf­schmerzen, Nacken­verspannung, Schmerzen an der Hals­wirbel­säule, selbst Ohr­geräusche können ihre Ursache in der Kiefer­gelenks­erkrankung haben.
Wir bieten all unseren Patienten im Rahmen der kiefer­ortho­pädischen Behandlung eine sorgfältige Funktions­diagnostik an. Bei vorliegenden Funktions­störungen erarbeiten wir in Zusammen­arbeit mit den zahn­ärztlichen Kollegen und Spezialisten aus der Osteo­pathie und Physio­therapie ein übergreifendes Konzept, um die Ursachen zu ergründen und um langfristig sich wiederholende Probleme zu vermeiden. Stress und psychische Anspannung werden immer wieder in Zusammen­hang mit Kiefer­gelenks­erkrankungen genannt.
Deswegen ist es hier besonders wichtig, den Ursachen ganz­heitlich betrachtet auf den Grund zu gehen und auch Entspannungs­verfahren in Erwägung zu ziehen.

Kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie

Falls bei erwachsenen Patienten hoch­gradige Fehl­stellungen der Kiefer vorliegen, sind eine Zusammen­arbeit von Kiefer­orthopäden und Kiefer­chirurgen und ein chirurgischer Ein­griff zur Korrektur häufig die einzige Lösung. Dies kann dann erfor­derlich sein, wenn es zu einer massiven Ein­schränkung der Kau­funktion, drohendem Zahn­verlust, Schmerzen im Bereich der Kiefer­gelenke oder Beein­trächtigung der Sprache kommt. Hierzu sind die umfassende Auf­klärung des Patienten und die sorg­fältige Planung gemein­sam mit den kiefer­chirurgischen Kollegen für den Therapie­erfolg entscheidend. Durch diese Kombinations­therapie kommt es neben rein medizinisch begründeten Verbesserungen in der Regel zu einer deutlichen Stei­gerung der Lebens­qualität durch eine Harmoni­sierung und Ver­schönerung des äußeren Erscheinung­sbildes.

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Retention

Zur Sicherung des Behandlungsergebnisses

Endlich! Nach dem Abschluss Ihrer erfolg­reichen Zahn­korrektur wollen Sie wahr­schein­lich zum ersten Mal richtig befreit lachen. Damit Ihr schönes Lachen Ihnen auch auf Dauer erhalten bleibt, legen wir in unserer Praxis einen besonderen Wert auf die Sicherung Ihres Behand­lungs­ergebnisses. Retention oder auch Lang­zeit­stabili­sation heißt hier unser Zauber­wort.

Wie alles in unserem Universum unter­liegen auch die Zähne den tief­gründigen Gesetz­mäßig­keiten des Lebens. Das heißt: Unsere Zähne werden ohne unsere Retentions­zeit schnellstens wieder in ihre alte Stellung zurück­wandern und alle Anstrengungen wären umsonst. Damit genau das nicht passiert, folgt im Anschluss der Zahn­korrektur immer eine Retentions­zeit.

Wir empfehlen unseren Patienten fest­sitzende Retainer. Hierbei handelt es sich um an der Rück­seite der oberen und unteren Zähne befestigten und dadurch nicht sichtbaren Retainer­draht. Nach einer kurzen Ein­gewöhnungs­phase werden die Retainer nicht mehr vom Patienten als störend wahr­genommen. Die Retainer bleiben auch nach Abschluss des Wachstums im Mund.

Zusätz­lich oder auch als alleinige Stabili­sierung, setzen wir Retentions­platten oder –schienen ein, die noch bis zum Abschluss des Wachs­tums nachts getragen werden sollen.

Icon Behandlung

Kieferorthopädie

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(K)eine Frage des Alters – durch unauffällige und sanfte Methoden zu schönen und gesunden Zähnen …

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Icon Team

Praxisteam

Wir sind gerne für Sie da und gehen auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ein …

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Neu bei uns?

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Digitale KFO

Komfort und Präzision für Patient und Praxisteam dank innovativer Systeme …

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